11. Uluwatu
Samstagmorgen standen wir früh auf, wir wurden 9:30 Uhr von zu hause abgeholt. Unsere Catherina hatte eine "Tour" nach und durch Uluwatu geplant. Die Stadt liegt ca. 1h von Sanur entfernt am südlichsten Zipfel der Insel und ist ein wahres Surferparadies. Da Catherina nur einen Monat auf Bali ist, war unsere To-Do-Liste sehr voll gepackt.
Der Start war am Pandang Pandang Beach: eine wahnsinnige spannende Strandlandschaft, da überall große Felsen herumlagen. Wir hielten kurz die Füße in's Wasser, machten Fotos und mussten schon wieder weiter.
Der nächste Strand war der Bingin Beach. Es war etwas schwer zu erreichen (das waren keine Anne-Stufen da runter!), bot aber eine idyllische Ruhe. Wir aßen in einem kleinen Restaurant über dem Meer.
Auf dem Weg zur nächsten Attraktion hielten wir noch an einer kleinen Kaffee-Plantage. Dort konnten wir diesen ganzen besonderen Kopi Luwak, den wohl teuersten Kaffee der Welt, bei seiner Herstellung zusehen und ihn probieren. Ja, was ist das besondere daran?! - Die für den Kaffee genutzten Kaffeebohnen, werden von Schleichkatzen (Luwak) gefressen und wieder ausgeschieden. Aber ehrlich, wirklich besser schmeckt er nicht und die Tiere werden unter schlimmsten Bedingungen in Käfigen gehalten, die nur so groß sind, wie sie selbst. Das hat uns also alles mehr geschockt, als beeindruckt. Es war trotzdem ganz lustig, eine kleine Tee- und Kaffeeverkostung zu machen, nur um hauptsächlich festzustellen, dass alles viel zu süß ist.😅
Weiter ging es in den Garuda Wisnu Kencana Cultural Park: ein riesiges Parkgelände, in dem wir eine traditionelle Tanzzeremonie (aber eher mehr auf Touristen abgestimmt) beiwohnten, Annes ersten Tempel besuchten und ansonsten hauptsächlich gestaunt haben, weil alles, was die Balinesen dort bauten, gigantisch groß war. Man hatte kaum Schatten zum Verkriechen und die Sonne setzte uns allen etwas zu, so dass wir froh waren, wieder im klimatisierten Auto zu sitzen. By the way, ein kleiner Zwischenbericht zu den "Paparazzis": Mittlerweile wird Sarah nicht mehr gefragt, ob man mit ihr ein Foto machen darf. Man stellt sich einfach mit einem Selfiestick neben sie und knipst was das Zeug hält. Lustig ist das nicht mehr so wirklich ):
Es ging zum letzten großen Punkt auf unserer Liste: zum Pura Luhur, einem riesigen Tempel, der von Touristen nur so überlaufen war. Dieser magische Anziehungspunkt liegt direkt auf der Steilküste und zieht sich über mehrere Hektar. Wirklich atemberaubend, aber lange blieben wir auch hier nicht. Diesmal aber eher auf Grund der vielen Menschen.
Der Tag war geschafft, endlich ging es wieder im kühlen Auto nach Sanur und dort bestellten wir uns Pizza... verdammt, war die gut. 🙈
Der Start war am Pandang Pandang Beach: eine wahnsinnige spannende Strandlandschaft, da überall große Felsen herumlagen. Wir hielten kurz die Füße in's Wasser, machten Fotos und mussten schon wieder weiter.
Der nächste Strand war der Bingin Beach. Es war etwas schwer zu erreichen (das waren keine Anne-Stufen da runter!), bot aber eine idyllische Ruhe. Wir aßen in einem kleinen Restaurant über dem Meer.
Auf dem Weg zur nächsten Attraktion hielten wir noch an einer kleinen Kaffee-Plantage. Dort konnten wir diesen ganzen besonderen Kopi Luwak, den wohl teuersten Kaffee der Welt, bei seiner Herstellung zusehen und ihn probieren. Ja, was ist das besondere daran?! - Die für den Kaffee genutzten Kaffeebohnen, werden von Schleichkatzen (Luwak) gefressen und wieder ausgeschieden. Aber ehrlich, wirklich besser schmeckt er nicht und die Tiere werden unter schlimmsten Bedingungen in Käfigen gehalten, die nur so groß sind, wie sie selbst. Das hat uns also alles mehr geschockt, als beeindruckt. Es war trotzdem ganz lustig, eine kleine Tee- und Kaffeeverkostung zu machen, nur um hauptsächlich festzustellen, dass alles viel zu süß ist.😅
Weiter ging es in den Garuda Wisnu Kencana Cultural Park: ein riesiges Parkgelände, in dem wir eine traditionelle Tanzzeremonie (aber eher mehr auf Touristen abgestimmt) beiwohnten, Annes ersten Tempel besuchten und ansonsten hauptsächlich gestaunt haben, weil alles, was die Balinesen dort bauten, gigantisch groß war. Man hatte kaum Schatten zum Verkriechen und die Sonne setzte uns allen etwas zu, so dass wir froh waren, wieder im klimatisierten Auto zu sitzen. By the way, ein kleiner Zwischenbericht zu den "Paparazzis": Mittlerweile wird Sarah nicht mehr gefragt, ob man mit ihr ein Foto machen darf. Man stellt sich einfach mit einem Selfiestick neben sie und knipst was das Zeug hält. Lustig ist das nicht mehr so wirklich ):
Es ging zum letzten großen Punkt auf unserer Liste: zum Pura Luhur, einem riesigen Tempel, der von Touristen nur so überlaufen war. Dieser magische Anziehungspunkt liegt direkt auf der Steilküste und zieht sich über mehrere Hektar. Wirklich atemberaubend, aber lange blieben wir auch hier nicht. Diesmal aber eher auf Grund der vielen Menschen.
Der Tag war geschafft, endlich ging es wieder im kühlen Auto nach Sanur und dort bestellten wir uns Pizza... verdammt, war die gut. 🙈
Jetzt viel Spaß mit der Bilderflut.








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